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Dacherneuerung sowie Sanierung /
Rekonstruktion des Dachstuhls

Bei dieser Maßnahme wurde die alte Schiefereindeckung gegen eine neue Moselschiefereindeckung auf einer diffusionsoffenen Folie und Schalung eingebaut.
Die freiliegende Holzkonstruktion des Dachstuhls wurde komplett ertüchtigt. Hier konnte eine gute Zusammenarbeit zwischen Denkmalpfleger, Restauratoren und Planern zu einem hervorragenden Ergebnis führen. So konnten u. a. Deckenbalken aus dem Jahr 1269 erhalten bleiben und dienen der Kirche noch immer als lastabtragende Konstruktion.

Die beiden Mauerwerksschalen der 1,20 m dicken Außenwände wurden unterhalb der Traufe miteinander verbunden, um zusätzliche Stabilität zu erhalten.

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